Jeder kennt sie, die Post von der GEZ. Man solle doch bitte seine Geräte anmelden. Wer keine hat, ignoriert diese ungewollte Werbung einfach. Doch was ist, wenn jemand an der Tür klingelt? Oder noch besser, wenn er niemanden antrifft und einem etwas hinterlässt?
So ist es mir passiert. Ein einfacher Vordruck. Die Adresse per Handschrift hinterlegt, der Name von der Klingel abgeschrieben. Datum und Uhrzeit dazu und schon soll man Angaben machen, unter anderem seine Bankdaten. Woher weiß man, dass das Schreiben echt ist?
Ich habe die Anschrift im Internet gesucht, fand dabei aber keine Treffer. Jeder kennt die Gier nach Bankdaten. Nicht umsonst wird man davor gewarnt diese am Telefon preiszugeben. Und jetzt soll ich das in einem Brief. Schriftlich. Mit Autogramm. Und Einzugsermächtigung. Aha.
Ich sehe das nicht ein. Der Hohn ist, noch nicht einmal meinen Namen weiß man, der wird erfragt; die Adresse ist falsch geschrieben.
Tipp meinerseits: Artikel von freenet lesen, Abschicken und hoffen, das Ruhe einkehrt.
Hallo Dave,
da kann ich dir nur recht geben, bei mir melden sich die Typen zu Zeit per Brief und das jedes Jahr auf neue.
Grüße,
Alex
Na dann probiere es auch mal aus. Vllt lassen sie dich dann in ruhe
Ich hab keinen fernseher, will keinen und erst recht nicht dafür bezahlen – dann würd ich mir auch eher payTV besorgen :p