Archiv der Kategorie: Test

Tests die die Welt nicht braucht.

Cheesecake

Ich höre gerne Podcasts. Das ist nichts neues. Tatsächlich gab es nun eine Folge über Kuchen. Genau genommen über American Cheesecake. Ich wollte schon immer einen probieren. Allerdings bekommt man eben jenen hier erstaunlich selten.

Also habe ich mich zusammengerauft und einen gemacht. Dank Rezept. Ist schon toll. Man kann es lesen und auch bequem zuhören und mitkochen. Also backen. Quasi zubereiten. Finde ich gut.

AirDroid

Ihr kennt das. Man sitzt gemütlich vor dem PC, möchte schnell ein paar Bilder vom Handy drauf schieben. Oder man hat neue Musik auf dem PC und möchte diese auf das Smartphone schieben. Jetzt bewegen und das Telefon am Rechner anschließen? Wo war noch gleich das USB-Kabel? Ich selbst habe dann auch noch einen Standrechner der gaaanz unten seine Anschlüsse hat. Ich bin ehrlich. Ich bin dafür häufig zu faul.

Ein Glück, das ich mir darüber aber keine Gedanken mehr machen muss. Mir AirDroid kann ich, sobald ich im WLAN bin auf mein Handy zugreifen. Und das optisch hübsch aufbereitet über meinen Browser. Und dann Apps starten, SMS schreiben, Bilder oder Videos ansehen et cetera.

Praktisch? Dachte ich mir auch. Und kostenlos dazu. Für alle im Android Market. Also, installieren¹ und genießen!

¹AirDroid im Google Market Play

Instagram für den Roboter

Instagram. Kennt ihr? Ja, vom iPhone. Seit gestern gibt es die beliebte App für den Droiden¹ . Nachdem alle dafür schwärmten, habe ich sie gleich einmal installiert und getestet. Es gibt deutlich schlechtere Apps, die einen Erstschlag auf Android versuchten.

In der Handhabung bin ich noch ab und an etwas verwirrt, es ist meiner Meinung nach nicht 100% Android feeling, aber man gewöhnt sich dran.

An sich eine schicke Sache. Es ist eigentlich wie Twitter, nur für Fotos. Die vielen verschiedenen Filter machen daraus dann ein Meisterwerk. Oder es einfach nur ansehnlich. Ähnliches macht übrigens auch Camera360². Hat mehr Filter zur Auswahl, ist aber nicht gleichzeitig ein soziales Netzwerk. Dennoch ein Tipp für jeden, der Googles Betriebssystem nutzt.

¹Instagram im GoogleMarket Play
²Camera360 im GoogleMarket Play

Informiert euch!

Wisst Ihr genau was Schufa¹ und Co. von euch gespeichert haben? Interessant finde ich es schon, mal den Blick aus Unternehmerseite auf meine Kreditwürdigkeit zu werfen. Letzendes zahlt es sich doch nicht immer aus, auch größere Anschaffungen Bar zu bezahlen. Hier und da ein kleiner, pünktlich bezahlter Kredit, würde mich attraktiver machen für, zum Beispiel, Ratenkauf und vieles weitere. Doch ein seltsamer Zusammenhang. Trotzdem nachvollziehbar.

Um herauszufinden was genau wer über einen gespeichert hat, ist an sich nicht schwer. Die Unternehmen sind verpflichtet², Auskunft zu erteilen. Doch wer schreibt schon einen Brief und weiß auch noch wohin man ihn schicken soll? Einfacher geht es mit einer „neuen“ Website: https://selbstauskunft.net/.

Ich habe sie getestet und für Gut befunden. Das sagt ja an sich nicht viel darüber aus, ist schließlich nur meine subjektive Meinung. Dennoch. Sich registrieren, Name und Anschrift hinterlassen und schon geht ab die Post. Oder auch an die Post. Je nachdem an wen man es schicken lassen möchte. Bisher hat mir zwar nur die schon genannte Schufa geantwortet, auch dauert es eine Weile, bis alle Anfragen erfolgreich versendet werden, aber für eine Gratisseite, die sich nur durch Spenden und die Betreiber ohne Werbung finanziert, denke ich ist das mehr als hinnehmbar.

Also: Probiert es aus, gebt eure Meinung ab oder lasst es sein. Wichtig ist, den Firmen klar zu machen, dass nicht immer alles gespeichert werden muss! Und ein kleiner Überblick, was wer so über einen denkt, kann nie schaden.

¹Schufa in der Wikipedia
²gesetze-im-internet.de

ifthisthenthat

oder auch einfach ifttt.com

ifthisthenthat
Alles ist groß – zumindest kommt es einem so vor. Das liegt an der Seite selbst. Riesige Schrift, die einem die Macht des Werkzeugs zeigen soll. Der Name ist hier Programm.

Weil einfach einfach einfach ist

Du möchtest das deine bei Facebook geposteten Bilder bei Evernote landen? Oder deine Tweets von Twitter bei Tumblr? Alles kein Problem. Egal ob von Vimeo zu Facebook zu Flickr zu Dopbox zu WordPress zu was weiss ich noch alles. Eine Vielzahl von Diensten, die man von a nach b schicken kann. Praktisch, wie ich finde. Lasse ich mir alles zu Evernote schicken, habe ich alles an einem Ort. Und der ist dann auch noch leicht durchsuchbar. Prima.

Vorbei die Zeit, in der ich überlegen musste, in welchem Netzwerk welches Foto gepostet wurde. Vorbei die Zeit, in der ich Content mehrfach hochladen musste. Alles kann überall sein. Oder auch nicht. So wie man es gerne hätte.

Wie würdet Ihr dieses Tool einsetzen? Oder ist es total nutzlos? Eure Meinung ist gefragt!

Path

Screenshot von Path auf AndroidPath. Wieder etwas Neues. Darüber schreiben wollte ich nicht. Wollte. Es ist eine Art Hype darum entstanden. Doch wer braucht es? Unterschiedlich. Es ist wie Twitter, aber nicht ganz. Privater. Irgendwie auch nicht.

Jeder für sich selbst sollte wissen, ob es seinen Geschmack trifft. Schließlich benötigt auch nicht alle Welt Twitter, Facebook und Co.

Rein optisch ist es allerdings ein Leckerbissen. Die Menüs sind ausgeklügelt und stören nicht. Ploppen auf, wenn man sie braucht und sind sehr ansprechend. Hier sollten sich viele Macher von Apps eine Scheibe abschneiden!

Ansonsten ist es einfach eine Timeline für den Freundeskreis. Nur eine begrenzte Anzahl von freunden kann mitlesen. Wenn man mag, kann man Fotos etc. gleich in andere Netzwerke wie z.B. Facebook weiter verteilen.

Für mich ist es nichts da meine Freunde eh schon auf Facbook sind. Und Hunderte von freunden sind es nicht. Nicht jeder kann mich dort adden. Und wenn wer Ungeliebtes dennoch aufgenommen werden muss (Kollegen…), kann man alles bequem in Gruppen bzw. Listen einteilen und so bestimmen, wer was sehen darf. Ein weiteres Tool benötige ich also nicht. Für manche könnte es aber nützlich sein. Entscheidet selbst.