Schlagwort-Archiv: Kino

Kritik: Eddie the Eagle – Alles ist möglich

Kennt ihr Cool Runnings – Dabei sein ist alles? Nein? Schaut ihn. Ein echter Filmtipp!

Wenn ihr ihn schon kennt: die Story ähnelt sich.

Eddie möchte unbedingt Olympinik werden. Nur versucht er sich im Skispringen statt dem Bobfahren.

Mit etwas weniger Humor wurde der Film dennoch sehr schön umgesetzt und von Taron Egerton wunderbar gespielt. Eine Empfehlung meinerseits.

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Kritik: Deadpool

Stars geben sich die Klinke in die Hand und viele Anspielungen auf alte Filme. Vor allem von Ryan Reynolds. Und das ist auch noch lustig! Vom Anfang bis zum Ende.

So etwas ist selten. Meist heißt es: viele Sternchen, wenig Story. Bei diesem Film nicht. Das gefällt mir. Und anderen. Bis auf Star Wars war ich seit Jahren nicht in einem voll besetzen Kino.

Der Film lohnt sich. Schaut ihn. Und kauft euch später die DVD/Blu-ray.

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Kritik: Dark Places: Gefährliche Erinnerung

Wer hat ihre Familie umgebracht? Dieser Frage geht, nicht ganz freiwillig, Libby Day nach. Wer Lust hat auf ein Drama, aufgebaut wie einen Krimi und Szenen die in Momenten verharren um den Augenblick einzufangen wird dieser Film sicherlich Freude bereiten.

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Kritik: Alle Jahre wieder – Weihnachten mit den Coopers

Dieser Film kann doch nichts werden. Der Trailer spricht mich so wenig an, ich will ihn überhaupt nicht sehen. Und dann ging ich doch dafür ins Kino. Und war überrascht. Geradezu entzückt. Mehr als einmal konnte ich herzhaft lachen.

Sie sind in Weihnachtsstimmung oder wollen in diese versinken? Auf humorvolle weise mit einem Happy End? Dieser Film wird ihnen helfen. Ob mit Freund/in, Freunden oder Familie. Jeder kommt auf seine Kosten.

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Kritik: The Gift

Ein Thriller ab 12. Klingt langweilig? Ist er nicht! Langsam baut sich die Spannung auf, entlädt sich in kurzen und heftigen Schüben, um zum Schluss die eigentliche Geschichte zu erzählen.

Ihr mögt Dramen und seid kleinen Schockern nicht abgeneigt? Dann schaut diesen Film.

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Kritik: Die Highligen drei Könige

Ihr mögt Kevin allein zu Haus? Habt den Geist der Weihnacht noch nicht verloren? Drogen nehmen und die wahre Liebe finden muss nicht zwangsläufig im Hangover enden. Im wahren Leben ist dies bereits bekannt. Doch aktuelle Filme scheinen ohne Drogen keinen Erfolg zu haben. Beziehungsweise scheinen das die Drehbuchautoren zu glauben.

Der Fremschämfaktor ist nicht so hoch, wie ich ihn vom Trailer her erwartet habe. Dafür sehr viel lustiger als gedacht. Der Kinosaal hat teilweise gebrüllt vor lachen. Wer sein Niveau auch einmal zurückstellen kann, wird sicherlich den Tränen nah sein und glücklich das Kino verlassen.

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Kritik: Ich und Earl und das Mädchen

Rachel hat Leukämie und Gregs Eltern zwingen ihn ihr Trost zu spenden. Widerwillig geht er zu ihr und entdeckt eine völlig neue Person.

Ohne den Humor aus den Augen zu verlieren bringt einem der Film näher an das Thema. Das schafft er, indem der Krebs selbst nicht direkt im Mittelpunkt der Geschichte ist. Eher der pubertierende Greg.

Action und Spezialeffekte sind nicht vorhanden. Dafür punktet er mit einer herzerwärmenden Story, gut platzierten Witzen und

a) bringt dich zum nachdenken
b) bietet Gesprächsstoff beim schauen in einer Gruppe.

Mein Fazit: Es ist gut geschauspielert und macht eine menge Freude beim anschauen.

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