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Die Unfassbaren 2

Die Unfassbaren ist ein fantastischer Film. Vom Drehbuch, den Effekten und dem Schauspiel. Der zweite Teil verspricht mehr Äktschn, mehr bekannte Schauspieler, mehr Rache. Und liefert ein bescheidenes Ergebnis. Wie so oft, bei einem weiteren Teil der vorab nicht geplant war und nur kam, da der eigentliche Film etwas mehr Geld eingespielt hat.

Muss man nicht schauen.

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Ghostbusters

Der Film ist anders. Das werden alle erkennen, die die guten alten Teile davor kennen. Doch das muss so sein. Humor, Stil und Technik ändert sich. So auch das Publikum.

Es ist sehr schön, dass die alten Schauspieler jeweils noch einen Platz als kleine Nebenrolle bekommen haben. Doch musste der Film so sexistisch und im vergleich so gewaltätig werden?

Eigentlich verbreiten die Geister nur Angst und Schrecken. Die Geisterjäger kommen vorbei und bereiten dem Spuk ein Ende, in dem sie den Geist einfangen und in ihre Lagereinrichtung bringen. In dem neuen Film bekämpfen sie die Geister und scheinen sie auch zu zerstören (Geht das? Sie sind doch schon längst hinüber… hm…).

Für Fans und Einsteiger: Könnt ihr euch geben. Mehr Filmgenuss findet ihr jedoch eher in Deadpool.

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Kritik: Eddie the Eagle – Alles ist möglich

Kennt ihr Cool Runnings – Dabei sein ist alles? Nein? Schaut ihn. Ein echter Filmtipp!

Wenn ihr ihn schon kennt: die Story ähnelt sich.

Eddie möchte unbedingt Olympinik werden. Nur versucht er sich im Skispringen statt dem Bobfahren.

Mit etwas weniger Humor wurde der Film dennoch sehr schön umgesetzt und von Taron Egerton wunderbar gespielt. Eine Empfehlung meinerseits.

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Kritik: Deadpool

Stars geben sich die Klinke in die Hand und viele Anspielungen auf alte Filme. Vor allem von Ryan Reynolds. Und das ist auch noch lustig! Vom Anfang bis zum Ende.

So etwas ist selten. Meist heißt es: viele Sternchen, wenig Story. Bei diesem Film nicht. Das gefällt mir. Und anderen. Bis auf Star Wars war ich seit Jahren nicht in einem voll besetzen Kino.

Der Film lohnt sich. Schaut ihn. Und kauft euch später die DVD/Blu-ray.

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Kritik: Dark Places: Gefährliche Erinnerung

Wer hat ihre Familie umgebracht? Dieser Frage geht, nicht ganz freiwillig, Libby Day nach. Wer Lust hat auf ein Drama, aufgebaut wie einen Krimi und Szenen die in Momenten verharren um den Augenblick einzufangen wird dieser Film sicherlich Freude bereiten.

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Kritik: Alle Jahre wieder – Weihnachten mit den Coopers

Dieser Film kann doch nichts werden. Der Trailer spricht mich so wenig an, ich will ihn überhaupt nicht sehen. Und dann ging ich doch dafür ins Kino. Und war überrascht. Geradezu entzückt. Mehr als einmal konnte ich herzhaft lachen.

Sie sind in Weihnachtsstimmung oder wollen in diese versinken? Auf humorvolle weise mit einem Happy End? Dieser Film wird ihnen helfen. Ob mit Freund/in, Freunden oder Familie. Jeder kommt auf seine Kosten.

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Kritik: Die Highligen drei Könige

Ihr mögt Kevin allein zu Haus? Habt den Geist der Weihnacht noch nicht verloren? Drogen nehmen und die wahre Liebe finden muss nicht zwangsläufig im Hangover enden. Im wahren Leben ist dies bereits bekannt. Doch aktuelle Filme scheinen ohne Drogen keinen Erfolg zu haben. Beziehungsweise scheinen das die Drehbuchautoren zu glauben.

Der Fremschämfaktor ist nicht so hoch, wie ich ihn vom Trailer her erwartet habe. Dafür sehr viel lustiger als gedacht. Der Kinosaal hat teilweise gebrüllt vor lachen. Wer sein Niveau auch einmal zurückstellen kann, wird sicherlich den Tränen nah sein und glücklich das Kino verlassen.

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Kritik: Ich und Earl und das Mädchen

Rachel hat Leukämie und Gregs Eltern zwingen ihn ihr Trost zu spenden. Widerwillig geht er zu ihr und entdeckt eine völlig neue Person.

Ohne den Humor aus den Augen zu verlieren bringt einem der Film näher an das Thema. Das schafft er, indem der Krebs selbst nicht direkt im Mittelpunkt der Geschichte ist. Eher der pubertierende Greg.

Action und Spezialeffekte sind nicht vorhanden. Dafür punktet er mit einer herzerwärmenden Story, gut platzierten Witzen und

a) bringt dich zum nachdenken
b) bietet Gesprächsstoff beim schauen in einer Gruppe.

Mein Fazit: Es ist gut geschauspielert und macht eine menge Freude beim anschauen.

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Kinotag

04.05.2013 – Werder
09.05.2013 – Herrentag
17.05.2013 und 18.05.2013 – Karneval der Kulturen
19.05.2013 – Dreh
24.05.2013 – Kneipentour im Studentenwohnheim
02.06.2013 – Hangover

Sooo, mein letzter Beitrag zur Serie, dann bin ich so in etwa wieder im Trott und die Ereignisse reihen sich wieder ein.

Kinotag

Hangover kam in die Kinos. Wir wollten uns diesen super Film nicht entgehen lassen und würdig zelebrieren. Den Abend davor eine schicke Party, viele Spiele und ein paar Abstürze. Mittags nach dem Aufstehen gleich zum Bier greifen und langsam fertig machen. Am Abend der Film.

Die Feier startete bei einer Kumpeline. Die Bude war frei und wir alle hin. Zu sechst trinkspiele gespielt. Oh man, war ich fertig. Ich blieb lieber auf der Couch zurück. Die anderen stürmten noch eine andere Fete. Bis knapp fünf Uhr morgens haben sie durchgemacht! Und das, wo wir am nächsten Tag große Party im Kino machen wollten! Tjo, so kamen sie alle nur zu ein paar Stunden Schlaf. Zum Frühstück ein Brot und Bier um wieder in Stimmung zu kommen. Läuft.

Ich war lange nicht mehr so begeistert im Lichtspielhaus. Nicht wegen dem Film, sondern wegen der Stimmung. Die Zuschauer waren alle gut drauf und teilweise gut dabei. Die Plätze waren grottenschlecht. Erste Reihe, fast in der Mitte. Trotzdem unglaublich viel Vergnügen. Rechts neben mir hatten sich zu viele Nachos gekauft, links neben mir Chips dabei und mein Hintermann Pfeffi und eine Menge Donuts. Alle haben frei geteilt. Leute, wenn ich nicht schon so oft alleine im Kino gesessen hätte (was ab und an auch ganz angenehm ist), ich würde öfter rinn gehen!