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Oh, wie nett das ihr fragt. Momentan bin ich krank. Mal wieder, noch immer. Seht es wie ihr wollt. Darum Merke: Eine Krankheit – und sei sie noch so klein – immer auskurieren. Bis zum Schluss.

Aber wer findet schon Ruhe in der heutigen Zeit. Arbeit, Arbeit und noch mehr Arbeit. Und dann immer wieder Familienfeiern. Ja, im Frühjahr und im Sommer und im Winter treten diese vermehrt auf. Aber das ist OK.

In den verbleibenden freien Minuten kann man schließlich auch etwas machen. Bloggen zum Beispiel. Oder Bewerbungen schreiben, sich mit seinem neuem Stromanbieter rumschlagen und vieles mehr.

Das mit dem Bloggen läuft ganz gut. Könnt ihr hier schließlich sehen. Die Sache mit den Bewerbungen läuft eher schleppend. Ich bin noch immer der Meinung, dass es keinen Fachkräftemangel gibt. Vielleicht in kleinen Bereichen. Aber im Großen und Ganzen ist er erstunken und erlogen. Nur damit Löhne gedrückt werden können. Natürlich kommt der Eindruck auf, wenn man für jeden Schuhputzjob einen Studierten einstellt. Wenn man selbst einfachste Tätigkeiten Fachkräften zuspricht, dann fehlt es von denen natürlich an allen Ecken und Enden.Ich nehme das jetzt nicht als Ausrede, dass ich selbst keinen besseren Job finde. Im Gegenteil, ich kann es verstehen, wenn man mich nicht nimmt. Wenn sich wer Besseres bewirbt, darauf hat man keinen Einfluss. Eventuell wurde auch Vitamin B genutzt, darum ist eine Stelle nicht mehr frei. Ich weiß es nicht, es ist nicht nachvollziehbar. Was mich aber stört, sind Stellenausschreibungen. Nicht alle. Aber man sieht darin die Vorstellungen von den Unternehmen. Was man alles können soll, gemacht haben et cetera. Manchmal frage ich mich: Leben die in einer Traumwelt? Oder bewirbt sich dann wirklich ein BWL-Student als normaler kaufmännischer Assistent? Oder als Sekretär? Dann hätte er sich Studium auch sparen können. Abitur auch. Eine normale Ausbildung hätte es auch getan, er hätte Zeit gespart und schon früher was für die Wirtschaft gemacht. Oder was braucht man in dieser Branche, dass man studiert haben muss? Lassen wir uns überraschen. Es gibt ja noch Firmen, die mit dem Verstand in der Gegenwart leben.

Strom. Ich hatte mich ja für enQu entschieden. Also, als neuen Stromanbieter. Nun haben die nur einen Monat gebraucht, um zu begreifen, dass ich neu eingezogen bin. Bis dato scheinen sie gedacht zu haben, dass ich meinen Anbieter einfach nur wechseln wollte. Tja, schlechtes Bestellformular. Aber mit etwas Glück schaffen die es nun auch einmal zu berechnen. Immer optimistisch bleiben.

Und sonst so? Nun, heute kommt die Plattfußreihe auf Kabel 1. Schon einmal ein guter Anfang. Die habe ich übrigens noch nicht in meiner Sammlung. Falls jemand ein Geschenk für mich sucht, so wäre dies eine Idee. Kann man sich schön entspannen, etwas siedeln und Tee trinken. Viel Tee trinken.

Wobei wir dann schon wieder am Anfang wären. Wer krank ist, sollte viel Trinken. Am besten Tee. Und sich ausruhen. Idealerweise von seiner Frau gepflegt.